So viel kostet eine gute Schüler-BU

    •  Schüler-BU Kosten: Absicherung schon ab 35€ monatlich
    •  Warum ein früher Start Kosten dauerhaft senkt
    •  Von diesen Faktoren hängt der Preis wirklich ab
Autor: Maximilian Waizmann - Experte Zahnzusatzversicherung

Maximilian Waizmann | Versicherungsfachmann BWV

Update: aktualisiert 12.08.2026

In jungen Jahren macht man sich oft noch keine Gedanken über dauerhafte Erkrankungen oder Unfälle – doch genau in dieser Phase lässt sich bereits der Grundstein für eine langfristige Absicherung legen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler bietet schon heute Schutz für morgen. Doch wie viel kostet so eine Schüler-BU und wie kommen die Kosten zustande?

 

Das Wichtigste in Kürze

​ Früher Abschluss: Je jünger dein Kind ist, desto günstiger der Beitrag

​ Individuelle Faktoren: Schulform, Gesundheitszustand und sogar Hobbys beeinflussen den Preis

​ Tarifgestaltung: Je nach Vertragsgestaltung unterscheiden sich die Beiträge deutlich

​ Zusatzoptionen: Zusätzliche Bausteine können den Schutz erweitern – kosten aber extra

Schüler-BU: Warum sich ein früher Abschluss lohnt

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler ist ein sinnvoller Baustein und sichert Schüler schon früh gegen finanzielle Risiken bei dauerhafter Erkrankung oder nach einem Unfall ab. Dabei profitieren deine Kinder noch aus einem anderen Grund von einem frühen Abschluss – du sicherst ihren Gesundheitszustand und deine Kinder zahlen später niedrigere Beiträge als bei einem Abschluss erst im Erwachsenenalter.

Doch was kostet dich dieser Schutz? Eine Schüler-BU kostet typischerweise etwa zwischen 35-60 € im Monat (für ca. 1.000€ BU-Rente) – je nach Versicherer, BU-Rente und Leistungsumfang. Neben dem Alter des Kindes, spielt vor allem die Schulform eine große Rolle:

Gymnasiasten werden tendenziell günstiger eingestuft, weil Versicherer davon ausgehen, dass sie später eher eine akademische bzw. risikoarme Tätigkeit wählen. Hier liegen die Beiträge meist bei rund 30-50 € im Monat (für ca. 1.000€ BU-Rente).

Realschüler und Mittelschüler hingegen müssen oft mit höheren Beiträgen rechnen (ca. 40-70€ bzw. 50-80€ für ca. 1.000€ BU-Rente), da eine Laufbahn in körperlich anstrengenden Berufen eher wahrscheinlicher ist. Selbst für Grundschüler sind in vielen Fällen bereits um die 50 € pro Monat fällig – da sich noch nicht wirklich abschätzen lässt, welchen Beruf das Kind einmal einschlagen wird.

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Schüler-BU: Einflussfaktoren für die Kosten

Beachte: Die monatlichen Kosten einer Schüler-BU sehr sind individuell. Anders als bei Versicherungen wie der Haftpflicht- oder Kfz-Versicherung, die einen recht klaren Standardtarif haben, spielen bei einer BU-Absicherung deutlich mehr persönliche Faktoren eine Rolle. Deshalb ist es schwierig, eine pauschale Preisangabe zu machen, die für alle gleichermaßen gilt.

Denn ob dein Kind Vorerkrankungen hat, welche Schule es besucht oder auch die Höhe der BU-Rente – all diese Punkte beeinflussen die monatlichen Beiträge. Aber auch die vertragliche Ausgestaltung spielt eine Rolle, wie z.B. die Laufzeit oder die Zahlweise.

Individuelle Risikofaktoren

Zunächst berechnen Versicherungen die Kosten einer BU, indem sie das jeweilige Risiko eines Antragstellers bewerten. Dazu betrachten sie persönliche Merkmale, die das Risiko einer Berufsunfähigkeit beeinflussen können. Dazu zählen:

  • Gesundheitszustand: Hat dein Kind z.B. Asthma, Allergien oder Depressionen, kann dies den BU-Abschluss erschweren. Eine BU mit Vorerkrankungen führt oft zu Beitragszuschlägen oder Leistungsausschlüssen. Bei besonders schweren Krankheiten lehnen die Versicherungen den Antrag sogar ab.

  • Tätigkeitseinstufung (Schulform): Bei einer Schüler-BU spielt die Schulform eine Rolle. Gymnasiasten werden häufiger in eine günstige Risikoklasse eingestuft, da Versicherer annehmen, dass sie später eher in risikoarmen Berufen arbeiten. Handwerkliche oder körperlich anstrengende Berufe bergen statistisch gesehen ein höheres Risiko für Berufsunfähigkeit, weshalb Schüler an Mittel- und Realschulen tendenziell höhere Beiträge zahlen müssen.

  • Körpergröße & Gewicht (BMI): Starke Abweichungen vom Normalgewicht können den Beitrag erhöhen, da sie großen Einfluss auf die Gesundheit haben. So geht z.B. Übergewicht mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher – Versicherungen verlangen deshalb einen Risikozuschlag. Ähnliches gilt aber auch bei starkem Untergewicht.

  • Hobbys & Freizeitaktivitäten: Besonders bei gefährlichen Hobbys oder risikoreichen Sportarten steigt das Unfallrisiko. Die Wahrscheinlichkeit ist also höher, dass es zu einer Berufsunfähigkeit kommen kann, weshalb die meisten Versicherer hier mit Zuschlägen arbeiten. Da Kinder in den allermeisten Fällen noch keine derartigen Hobbys haben, besitzen sie bei Antragstellung einen klaren Vorteil.

  • Auslandsaufenthalte: Wer als Schüler regelmäßig längere Zeit im Ausland verbringt oder plant, ein Work & Travel zu machen – zum Beispiel in Regionen mit mangelnder medizinischer Versorgung oder höheren Sicherheitsrisiken – muss mit Aufschlägen rechnen. Je nach Land oder Region bewerten Versicherer das Risiko unterschiedlich. Meist müssen jedoch nur außereuropäische Aufenthalte angegeben werden.

  • Rauchverhalten: Viele Versicherungen ziehen auch das Rauchverhalten in ihre Berechnungen hinein, denn Rauchen birgt ein deutlich erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen, z.B. der Lunge. Daher kann ein Nikotinkonsum den Beitrag erhöhen, selbst wenn man nur gelegentlich raucht.

Versicherungstechnische Faktoren

Neben den individuellen Faktoren ist auch entscheidend, wie der BU-Vertrag ausgestaltet ist. Das ist teilweise von den Vorgaben der jeweiligen Versicherung abhängig, andere Aspekte können aber frei gewählt werden:

  • Laufzeit: Eine Absicherung bis zum 67. Lebensjahr kostet mehr als eine BU, die nur bis 60 reicht. Aber Achtung: Eine kürzere Laufzeit bedeutet auch, dass es unter Umständen zu einer Versorgungslücke kommt, wenn man gegen Ende der Laufzeit berufsunfähig wird.

  • Höhe der BU-Rente: Bei Schülern ist die Absicherung auf max. 1.000-1.500€ begrenzt. Dies ist im jungen Alter auch meist völlig ausreichend. Wichtig ist aber zu prüfen, dass sie später bedarfsgerecht erhöht werden kann – Stichwort: Nachversicherungsgarantie.

  • Zusatzoptionen: Bestimmte Bausteine wie eine Pflegerente, Arbeits- oder Dienstunfähigkeitsklausel können ggf. sehr sinnvoll sein, erhöhen aber auch die monatlichen Beiträge. Hier lohnt es sich, individuell abzuwägen, wie wie wichtig ein bestimmter Baustein für die eigene Situation ist. Eine DU-Klausel ist beispielsweise nur für angehende Beamte relevant.

  • Zahlweise: Manche Versicherungen erlauben statt einer monatlichen auch eine vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Zahlweise. Je nach Anbieter spart man dabei bis zu 5% der Gesamtkosten.

Brutto- vs. Nettobeitrag

In BU-Verträgen tauchen meist zwei Beiträge auf: ein (höherer) Bruttobeitrag und ein (niedrigerer) Nettobeitrag. Doch was ist der Unterschied?

Der Nettobeitrag ist jener Betrag, den du aktuell tatsächlich zahlst. Er fällt niedriger aus, weil der Versicherer Überschüsse in die Kalkulation einbezieht. Diese Überschüsse stammen in der Regel aus Kapitalanlagenoder Risikogewinnen und fallen deshalb je nach Wirtschaftslage und Erfolg der Gesellschaft unterschiedlich hoch aus. Läuft es gut, bleibt der Nettobeitrag stabil.

Wenn aber die Überschüsse einbrechen, könnte der Beitrag maximal auf die Höhe des Bruttobeitrags angehoben werden. In der Praxis kommt das aber selten vor.

>> mehr dazu in unserem Ratgeber zum Brutto- oder Nettobeitrag in der BU.

Kostenbeispiele

Die nachfolgenden Beiträge der LV 1871 BU können dir als erste Orientierung dienen – die genauen Beiträge hängen aber immer von den individuellen Vertragsbedingungen ab. Und natürlich davon für welchen Versicherer du dich entscheidest.

Tipp: Brauchst du Hilfe, um den Überblick in diesem Tarif-Dschungel zu behalten? Dann melde dich gerne bei uns, wir unterstützen dich kostenlos und unabhängig auf der Suche nach der passenden BU für dein Kind.

Kostenbeispiele

Schulform

Alter

Zahlbeitrag

Grundschule

8 Jahre

47,50€

Mittelschule

12 Jahre

59,43€

Realschule

12 Jahre

43,24€

Gymnasium

12 Jahre

35,53€

gymn. Oberstufe

17 Jahre

34,65€

Quelle: eigene Recherche: Schüler-BU LV1871 mit 1.000€ BU-Rente, Laufzeit bis 67 Jahre, ohne Zusatzbausteine

Nachversicherungsgarantie & Dynamikoption in der Schüler-BU

Zusätzlich gibt es noch einige Zusatzoptionen, die für jede Schüler-BU fast schon unerlässlich sind, aber auch direkte Auswirkungen auf den Preis haben.

Die Nachversicherungsgarantie ist eine der wichtigsten Vertragsklauseln einer Berufunfähigkeitsversicherung. Sie ermöglicht es, die BU-Rente im Laufe der Jahre zu erhöhen, wenn sich die Lebensumstände ändern – beispielsweise zu Beginn einer Ausbildung, eines Studiums oder zum Berufseinstieg. Dabei ist der entscheidende Vorteil, dass meistens keine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich ist.

Wird die BU-Rente z.B. zum Berufseinstieg erhöht, dann passt sich auch der monatliche Beitrag entsprechend an.  

Die Dynamikoption hilft dabei, die BU-Rente langfristig an die Inflation anzupassen – damit ihr Wert auch in Zukunft erhalten bleibt. Man unterscheidet dabei zwischen Beitrags- und Leistungsdynamik.

  • Bei der Beitragsdynamik steigen die Beiträge in regelmäßigen Abständen um einen bestimmten Prozentsatz, wodurch auch die versicherte BU-Rente steigt.

  • Die Leistungsdynamik ermöglich wiederum, dass die BU-Rente selbst im Leistungsfall regelmäßig erhöht wird, um den Kaufkraftverlust auszugleichen.

Die Dynamik hat aber zunächst keinen direkten Einfluss auf die Kosten – jedenfalls nicht bei Vertragsabschluss. Sie tritt erst ab dem zweiten Versicherungsjahr ein, wenn die Versicherungssumme und damit der Beitrag ansteigt.

Bei einer Schüler-BU ist sie meist auf 3% oder 5% begrenzt und bleibt auch die gesamte Versicherungsdauer über bestehen. Nur wenige Versicherungen, wie z.B. die LV1871, bieten später eine Anpassung.

Es ist aber möglich einer Dynamik zu widersprechen. Das kannst du jährlich machen, nachdem du den neuen Beitrag erhalten hast. In diesem Fall bleibt der vorherige Beitrag ein weiteres Jahr bestehen. Bei den meisten Versicherungen kannst du dies max. zweimal in Folge tun – ab dem 3. Mal erlischt die Dynamik aus dem Vertrag.

So sparst du bei der Schüler-BU
  • Früh abschließen & Gesundheitszustand einfrieren: im Laufe der Zeit könnte dein Kind ansonsten krank werden und der Abschluss einer BU wäre deutlich schwieriger
  • Anfangs moderate Rentenhöhe: Eine zu hohe Absicherung kann anfangs unnötig hohe Kosten verursachen – lieber später schrittweise erhöhen
  • Jährliche Zahlweise: Viele Versicherer gewähren einen Rabatt bei jährlicher statt monatlicher Zahlweise
  • Nur sinnvolle Zusatzbausteine: Überlege, welche Bausteine du wirklich brauchst, damit du nicht unnötig mehr zahlst

Starter-Tarif – eine sinnvolle Option für Schüler?

Eine Starter-BU ist ein spezielles Modell der Berufsunfähigkeitsversicherung, bei dem die Beiträge in den ersten Jahren reduziert werden. Diese günstige Einstiegsphase dauert je nach Anbieter 5 bis 10 Jahre – danach steigen die Beiträge an (und sind dann später etwas höher als wenn man von Anfang an einen "regulären" Tarif gewählt hätte). Ein solches Modell kann interessant sein, wenn die finanziellen Mittel für eine reguläre Absicherung nicht ausreichen.

Einen Start-Tarif bieten einige Versicherungen an, wie die LV 1871, HDI BU oder Allianz BU. Die Bedingungen dieser Tarife sind dabei meist identisch mit denen einer klassischen BU und bieten z.B. einen Verzicht auf abstrakte Verweisung. Jedoch: Beitragsdynamiken werden in der Startphase i.d.R. nicht angeboten.

Allerdings sollte vor Abschluss geprüft werden, wie stark der Beitrag nach der Starterphase ansteigt, da sich die langfristige finanzielle Belastung dadurch etwas erhöht. Denn: der monatliche Beitrag wird danach höher ausfallen als bei einem regulären Tarif.

Beispiel

Nehmen wir an, ein 16-jähriger Gymnasiast schließt eine Starter-BU mit einer Absicherung von 1.500 € und einer Laufzeit bis 67 bei der LV1871 ab. Im regulären Tarif beträgt der monatliche Beitrag ca. 53€. Mit dem Starter-Tarif fällt der Beitrag auf etwa 44€ – für die ersten 10 Jahre. Danach steigt er auf ca. 58€. Somit ist er höher als im regulären Tarif und auch über die gesamte Laufzeit muss mehr eingezahlt werden. Wenn es finanziell möglich ist, würden wir also immer empfehlen, gleich die normale Variante zu wählen! Oft lässt sich dennoch eine günstige BU finden.

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Helden-Fazit: eine Schüler-BU kostet nicht die Welt

Wie du siehst, sind die Kosten einer Schüler-BU eigentlich ganz überschaubar. Wir hoffen wir konnten dir einen ersten Überblick verschaffen. Letzten Endes hängen die Kosten jedoch von deiner individuellen Situation und deinem Bedarf ab. Du kannst aber bereits für einen geringen monatlichen Beitrag den Grundstein für die finanzielle Sicherheit deine Kindes legen.

Willst du wissen, welcher Tarif für dein Kind in Frage kommt? Dann kontaktiere uns – wir beraten dich gerne und helfen dir, den bestmöglichen Schutz zu finden.

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FAQ: Häufige Fragen zu den Kosten einer Schüler-BU

Ab welchem Alter kann eine Schüler-BU abgeschlossen werden?

Die meisten Schüler-BUs können ab einem Alter von 10 Jahren abgeschlossen werden. Bei einigen Versicherungen sogar früher – z.B. die LV1871 ermöglicht einen Abschluss bereits mit 6 Jahren. Ein früher Abschluss sichert den meist besseren Gesundheitszustand, der die Kosten senken kann.

Wird bei jeder Vorerkrankung ein Beitragszuschlag fällig?

Nicht immer. Ob und in welcher Höhe ein Zuschlag gezahlt werden muss, hängt von der Risikoeinschätzung des jeweiligen Versicherers ab. Bei harmloseren Vorerkrankungen (z. B. leichte Allergien) kommt es nicht zwangsläufig zu höheren Beiträgen, wohingegen ernste Erkrankungen (z. B. Autoimmunerkrankungen oder psychische Krankheiten) oft zu Zuschlägen, Ausschluss-Klauseln oder gar Ablehnungen führen. Aber keine Sorge: Nur rund 4% aller BU-Anträge werden tatsächlich abgelehnt.

Kann ich die Beiträge von der Steuer absetzen?

Ja, grundsätzlich ist eine BU steuerlich absetzbar. Die Beiträge können in der Steuererklärung unter sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden – jedoch nur begrenzt. Ob du auf die BU einen Steuervorteil erhälst, hängt davon ab inwieweit der Höchstbetrag von 1.900€ für Angestellte bzw. 2.800€ für Selbstständige bereits ausgeschöpft ist.

Was passiert, wenn ich mir den Beitrag irgendwann nicht mehr leisten kann?

Viele Tarife bieten Optionen wie eine Beitragsstundung oder -pause, jedoch meist nur unter bestimmten Voraussetzungen. Teilweise lässt sich die Höhe der BU-Rente und damit der Beitrag reduzieren, was dann allerdings auch den Leistungsumfang mindert.

Kann sich der Beitrag erhöhen, wenn sich die Schulform ändert?

Wenn dein Kind später die Schulform wechselt wechselt, bleibt meist der ursprünglich vereinbarte Tarif bestehen – außer dein Tarif bietet eine sog. Beitragsüberprüfungsoption. Dann kann z.B. ein Wechsel von der Realschule aufs Gymnasium zu einer Anpassung und einem niedrigeren Beitrag führen. Wichtig: dein Kind kann dabei nicht schlechter gestuft werden.

Wird der Beitrag erhöht, wenn mein Kind in Ausbildung/Studium/Beruf einsteigt?

Bei guten Tarifen, nein. Der günstige Beitrag einer Schüler-BU bleibt so dauerhaft erhalten. Wird allerdings die BU-Rente im Zuge einer Nachversicherungsgarantie erhöht, steigt auch der monatliche Beitrag.

Ist eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll, um die Kosten einzuschätzen?

Das kann unter Umständen sinnvoll sein, insbesondere wenn dein Kind bereits Vorerkrankungen hat. Jedoch macht es keinen Sinn bei möglichst vielen Gesellschaften anzufragen. Besser ist es sich auf einige wenige zu konzentrieren – wir unterstützen dich dabei gerne.

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