Berufsunfähig als Tierarzt – wie du dich richtig absicherst
- Ist die BU für Tiermediziner sinnvoll?
- Tarife für Veterinäre im Vergleich 2025
- Die richtige Strategie für die Absicherung
Update: aktualisiert 01.07.2026
BU für Tierärzte einfach erklärt: Tierärzte haben ein höheres Risiko berufsunfähig zu werden – durch Infektionen, psychische Belastung und körperlich fordernde Arbeit. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dein Einkommen frühzeitig und flexibel – im Gegensatz zum Versorgungswerk.
In diesem Leitfaden erfährst du, wann eine BU sinnvoll ist, welche Anbieter gute Leistungen bieten und worauf du als Tierarzt achten musst.
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Ja, denn Tierärzte sind häufiger berufsunfähig als viele denken. Ob Operationen, Großtierpraxis oder Notdienste: Schon kleinste Einschränkungen können das berufliche Aus bedeuten. Feinmotorik, Rückengesundheit und psychische Belastbarkeit sind im Praxisalltag unerlässlich.
Typische Ursachen für BU in der Tiermedizin sind:
Eine private BU zahlt bereits ab 50 % Berufsunfähigkeit – ohne Approbationsverzicht und unabhängig vom Versorgungswerk.
Als Tierarzt bist du in einigen Bundesländern über das Versorgungswerk der Tierärztekammer pflichtversichert. Doch dieser Schutz ist trügerisch: Eine BU-Rente vom Versorgungswerk gibt es nur, wenn du deine Approbation abgibst und dauerhaft zu 100 % berufsunfähig bist. Ein solches Szenario ist in der Praxis selten. Viele gesundheitliche Einschränkungen führen zu einer Berufsunfähigkeit im Sinne der privaten BU, nicht aber im Sinne des Versorgungswerks.
Hinzu kommt: Die Höhe der BU-Rente über das Versorgungswerk ist gedeckelt und enthält keinen Inflationsausgleich. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ermöglicht es dir hingegen, deine BU-Rente bedarfsgerecht festzulegen und flexibel an dein steigendes Einkommen anzupassen.
Dr. L., Tierärztin mit eigener Kleintierpraxis, leidet seit mehreren Monaten an einem chronischen Bandscheibenvorfall. Sie kann keine Operationen oder körperlich belastenden Eingriffe mehr durchführen, arbeitet aber noch wenige Stunden pro Woche am Schreibtisch. Für das Versorgungswerk gilt sie nicht als vollständig berufsunfähig, da sie theoretisch noch „tierärztliche Tätigkeiten“ ausübt. Eine Leistung gibt es dort nicht.
Die private BU hingegen zahlt bereits, da sie ihre bisherige Tätigkeit zu mehr als 50 % nicht mehr ausüben kann.
Deshalb empfehlen selbst Verbraucherschützer wie die Verbraucherzentrale ausdrücklich die private BU – auch für akademische Heilberufe.

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In der folgenden Tabelle siehst du die wichtigsten Unterschiede zwischen einer BU-Rente vom Versorgungswerk und einer privaten BU-Absicherung. Dadurch wird schnell klar, warum eine private BU eine sinnvolle Wahl ist.
| Versorgungswerk | private BU | |
|---|---|---|
| Leistungsvoraussetzungen | ❌ 100% (vollständige Berufsaufgabe & Rückgabe der Approbation) | ✅ 50% |
| Wartezeit | ❌ bis zu 5 Jahre | ✅ keine |
| BU-Rentenhöhe garantiert | ❌ Nein, durchschnittlich 2.000 € (abhängig vom Einkommen/gezahlten Beiträgen) | ✅ ja, frei wählbar |
| Prognosezeitraum | ❌ je nach Versorgungswerk 6-36 Monate dauerhafte BU erforderlich | ✅ 6 Monate |
| „abstrakte Verweisung“ auf andere Tätigkeiten | ❌ ja, innerhalb ärztlicher Tätigkeiten | ✅ i.d.R. vertraglich ausgeschlossen |
| Weitere Berufstätigkeit möglich | ❌ nein (Rückgabe Approbation/Zulassung) | ✅ ja (bis 80% Einkommen) |
| Risiko- und Gesundheitsfragen | ✅ nein | ❌ ja |
| Beitrag | ✅ in den Beiträgen für das Versorgungswerk enthalten | ❌ je nach Absicherung & Eintrittsalter (je früher, desto günstiger) |
| Befristung BU-Rente | ❌ möglich | ✅ bei „guten“ Tarifen ausgeschlossen |
| medizinische Mitwirkungspflichten | ❌ zumutbare Handlungen oder Reha | ✅ nur gefahrlose Maßnahmen mit sicherer Erfolgsaussicht ohne Schmerzen, keine OP |
| Infektionsklausel | ❌ nein (keine BU-Rente bei Tätigkeitsverbot) | ✅ ja |
| Versteuerung | ❌Ertragsanteilbesteuerung – jährlich steigend bis auf 100% im Jahr 2058 | ❌Ertragsanteilbesteuerung – jährlich steigend bis auf 100% im Jahr 2058 |
| verbindliche Regelungen | ❌nein, Satzung kann jederzeit geändert werden | ✅ja, Vertrag ist für die gesamte Laufzeit verbindlich |
Die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit in der Tiermedizin sind vielfältig. Besonders oft betroffen sind Tierärzte, die in der Großtierpraxis oder im OP arbeiten. Die Arbeit erfolgt unter erheblichem körperlichem Einsatz und erfordert permanente Aufmerksamkeit. Dabei belasten ständiges Heben, Bücken oder Fixieren nicht nur den Bewegungsapparat, sondern auch das Nervenkostüm.
Rückenschäden, Arthrose oder Sehnenerkrankungen können dich ebenso aus dem Beruf werfen wie Burn-out oder Depressionen.
Hinzu kommen zoonotische Infektionen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Viele davon sind meldepflichtig. Wenn das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot ausspricht, darfst du deinen Beruf nicht mehr ausüben, selbst wenn du dich körperlich gesund fühlst.
Eine gute BU mit Infektionsklausel greift auch in solchen Fällen.
Die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab: Alter, Gesundheitszustand, Berufsbild, gewählte Rentenhöhe und Vertragslaufzeit. Tierärzte werden von den meisten Versicherern in die Risikogruppe 3 oder 4 eingestuft. Das heißt: Du zahlst mehr als ein Büroangestellter, aber weniger als ein Dachdecker.
Für eine BU-Rente von 2.500 € monatlich kannst du je nach Anbieter mit einem Bruttobeitrag zwischen 95 und 130 € rechnen. Der Nettobeitrag (also nach Überschussbeteiligung) liegt meist zwischen 75 und 105 €. Je früher du einsteigst, desto günstiger wird es.
Der Bruttobeitrag ist der vertraglich garantierte Höchstbeitrag, den die Versicherung verlangen darf. Der Nettobeitrag ist der tatsächlich zu zahlende Betrag – er ergibt sich durch die aktuelle Überschussbeteiligung. Diese kann sich im Laufe der Zeit ändern. Für deine langfristige Planung empfehlen wir, den Bruttobeitrag im Blick zu behalten.
Mehr dazu in unserem ausführlichen Ratgeber: Brutto- oder Nettobeitrag einfach erklärt
Das Wichtigste zuerst: Deine BU-Rente sollte sich nicht an deinem Budget, sondern an deinem Bedarf orientieren.
Als Tierarzt verfügst du in der Regel über ein hohes Einkommen, weshalb es wichtig ist, dieses im Ernstfall zuverlässig abzusichern. Die meisten Versicherer lassen eine Absicherung von bis zu 60 % deines Bruttoeinkommens zu. Als Berufseinsteiger kannst du meist 1.500 bis 2.000 € monatlich versichern. Mit steigender Berufserfahrung und höherem Einkommen empfehlen wir dir, diese Summe zu erhöhen.
Eine Beitragsdynamik von 3–5 % pro Jahr sorgt dafür, dass deine BU-Rente mit deinem Einkommen mitwächst. Noch wichtiger: Die Leistungsdynamik erhöht deine Rente auch dann weiter, wenn du bereits berufsunfähig bist. Beides zusammen ist dein Schutz gegen die Inflation.
Wenn du dich für eine BU entscheidest, solltest du nicht nur auf den Beitrag achten, sondern vor allem auf die Leistungsbedingungen. Besonders wichtig für Tierärzte sind:
Je jünger und gesünder du beim Abschluss bist, desto günstiger sind die Beiträge und höher ist die Annahmechance.
Ein Abschluss bereits im Tiermedizinstudium bringt viele Vorteile: Du profitierst von niedrigen Beiträgen, deinem meist guten Gesundheitszustand und speziellen Sonderaktionen mit vereinfachter Gesundheitsprüfung.
Diese gelten oft nur bis zum Alter von 30 oder 35 Jahren – und sind in der Regel zeitlich befristet.
Auch sogenannte Starter-Tarife mit reduziertem Anfangsbeitrag sind möglich, bergen aber langfristig höhere Kosten und Unsicherheiten.
Ergänzend dazu gibt es eine sogenannte Starter-BU mit besonders günstigen Einstiegspreisen. Sie wirken attraktiv, da du in den ersten Jahren oft deutlich weniger zahlst – zum Beispiel für fünf Jahre. Danach steigt dein Beitrag allerdings stark an, ohne dass du automatisch eine bessere Leistung oder höhere Rente erhältst.
Zusätzliche Risiken: Manche Tarife verlangen, dass du den Wechsel in den Normaltarif selbst aktiv beantragst. Teilweise erfolgt auch eine neue Risikoprüfung, was zu Ausschlüssen oder Zuschlägen führen kann. Oft ist die spätere Beitragsstufe teurer als ein regulärer Tarif, den du heute schon abschließen könntest.
Wenn du dir einen vollwertigen Tarif heute schon leisten kannst, solltest du diesen bevorzugen. Starter-Tarife sind nur dann sinnvoll, wenn aktuell keine andere Möglichkeit besteht – dann aber bitte mit klarer Wechselstrategie und Fristen im Blick.
Welcher Tarif nun der beste für Tierärzte oder Studenten der Tiermedizin ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Zu viele Faktoren wie Gesundheitszustand, Hobbys oder individuelle Absicherungswünsche spielen eine Rolle.
Aber folgende Versicherungen bieten BU-Tarife, die am besten auf die Gruppe der Tierärzte und Studenten der Tiermedizin zugeschnitten sind (Stand 07/2026):
| Gesellschaft | Infektionsklausel | Umorganisation | Nachversicherungsfrist | Vereinfachte Gesundheitsfragen |
Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|---|---|
| Alte Leipziger | Teil- & Voll-Leistung | ja (ab 3 MA) | unbegrenzt | ja | Bonus für junge Mediziner |
| HDI | Erweiterter Erregerkatalog | ja (ab 3 MA) | bis 5 Jahre | ja | Sonderaktion für Tiermediziner ab Physikum mit reduziertem Fragenkatalog |
| Condor | nur Voll-Verbot | ja (ab 10 MA) | 3 Jahre | nein | Hohe Transparenz bei Gesundheitsfragen |
| LV 1871 | inkl. MRSA, COVID-19 | ja (ab 5 MA) | unbegrenzt | ja | Aktionstarif bis Alter 35 mit vereinfachter Risikoprüfung für junge Tierärzte |
| Helvetia Baloise | Teil-Verbot, max. 6 Monate | nein | 2 Jahre | nein | Option auf Pflege-BU-Zusatz |
| Allianz | nur bei vollständigem Tätigkeitsverbot | ja (ab 10 MA) | 2 Jahre | ja | BU-Aktion über den Verband der Heilberufe, begrenzt auf ca. 1.750 € Rente |
| Nürnberger | inkl. COVID-19, Teil-Verbot, min. 6 Monate | ja (ab 10 MA) | unbegrenzt | ja | Günstige Beiträge bei jungem Einstieg, starke Erhöhungsmöglichkeiten |
| Swiss Life | auch bei Teil-Verbot | ja (ab 5 MA) | 5 Jahre | nein | Stabile Überschüsse, kundenfreundliche Leistungsprüfung |
| Continentale | Voll-Leistung bei behördlichem Verbot | ja (ab 3 MA) | 3 Jahre | nein | Gute Leistungen bei medizinsichen Berufen, modernes Antragsverfahren |
Die Zwei-Vertrags-Strategie ist besonders bei Gutverdienern sinnvoll. Statt einer großen Police schließt du eine zweite BU-Versicherung bei einem anderen Anbieter ab. Das bringt dir gleich mehrere Vorteile:
Beispiel: Du sicherst jeweils 2.500 € BU-Rente bei HDI und LV 1871. Dadurch erreichst du 5.000 € Gesamtabsicherung und profitierst von mehr Flexibilität im Leistungsfall.
Der Markt bietet einige Versicherer, die Ihre Berufsunfähigkeitsversicherungen speziell auf die Bedürfnisse von Ärzten ausgerichtet haben.
In einer Studie aus dem Jahr 2020 hat das Deutsche Finanz-Service Institut (kurz DFSI) die Berufsunfähigkeits-Policen an Hand von rund 60 Leistungsmerkmalen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) analysiert.
Dabei wurden die BU-Tarife in fünf Berufsgruppen mit insgesamt 10 Berufsbildern, darunter auch für Allgemeinmediziner, unterschieden. Auch wenn für Tierärzte keine gesonderten Bewertungen vorliegen, hat dies keinen Einfluss auf die Empfehlung dieser Gesellschaften.
Neben Preis-Leistung, das mit 50% die höchste Gewichtung hatte, wurde auch die Unternehmensqualität (20%), die Flexibilität (20%) und die Transparenz, sowie der Service (10%) der Versicherer bewertet.
Hier ein kleiner Auszug der besten BU-Tarife für Ärzte und Tiermediziner:
Gesellschaft |
Tarif |
Gesamtbewertung |
|---|---|---|
PremiumBU (PBU) |
Hervorragend |
|
EGO Top |
Hervorragend |
|
SecurAL (BV10) |
Sehr gut |
|
SBU (OBUU) |
Sehr gut |
|
GoldenBU (SBU) |
Sehr gut |
|
SBU2910DP |
Sehr gut |
|
SBU (OBUU) |
Sehr gut |
Den vollständigen Test findest du hier: DFSI
Das dir wohl bekannteste Test-Institut "Stiftung Warentest" hat im Jahr 2021 zwar ebenfalls BU-Tarife getestet. Allerdings war dieser Test nicht speziell auf die medizinischen Berufe ausgelegt.
Wir empfehlen dir daher trotzdem einen individuellen Tarifvergleich, der auf deine speziellen Bedürfnisse angepasst ist.
Die Beiträge zu deiner BU gelten als Vorsorgeaufwendungen. Als angestellter Tierarzt kannst du sie in deiner Steuererklärung angeben. Der steuerliche Effekt ist allerdings begrenzt, da die Vorsorgeaufwendungen gedeckelt sind.
Anders bei Selbstständigen: Hier ist die BU eine rein private Absicherung und kann nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht werden.
Die BU-Rente im Leistungsfall unterliegt der sogenannten Ertragsanteilsbesteuerung. Je jünger du beim Rentenbeginn bist, desto höher ist der steuerpflichtige Anteil.
Beispiel: Beginn der Rente mit 40 Jahren = ca. 29 % steuerpflichtig.
💡 Zusätzliche Infos findest du in unserem Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherug & Steuer – was du wirklich wissen musst
Als Tierarzt trägst du hohe körperliche und psychische Verantwortung – täglich und über viele Jahre. Doch auch wenn du gerne arbeitest: Eine Berufsunfähigkeit kann schneller eintreten, als viele denken – ob durch einen Bandscheibenvorfall, eine Infektion oder chronischen Stress. Das Versorgungswerk schützt dich in solchen Fällen nur unzureichend und greift oft erst, wenn es längst zu spät ist.
Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sicherst du deine finanzielle Existenz unabhängig und zuverlässig ab – bereits ab 50 % Berufsunfähigkeit. Du bestimmst selbst, wie hoch deine Rente sein soll, welche Leistungen du brauchst und wie lange du dich absichern willst. Eine gute BU ist damit mehr als nur eine Versicherung – sie ist dein persönlicher Einkommensschutz.
Unser Tipp: Kümmere dich so früh wie möglich um deine Absicherung – am besten schon im Studium. So sicherst du dir niedrige Beiträge, volle Gesundheitsvorteile und beste Bedingungen.
Lass dich persönlich beraten oder starte den Tarifvergleich jetzt kostenlos auf my-finanzheld.de.

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Am besten schon im Studium, spätestens aber mit Beginn der beruflichen Tätigkeit. Je früher du startest, desto günstiger und einfacher bekommst du Versicherungsschutz.
Für 2.500 € BU-Rente zahlst du als junger Berufseinsteiger etwa 75 bis 105 € monatlich netto. Der Beitrag hängt von Anbieter, Gesundheitszustand und Tarif ab.
In der Regel musst du Angaben zu Vorerkrankungen, Behandlungen, Medikamenten, psychischen Beschwerden und riskanten Hobbys machen. Bei BU-Aktionen sind die Fragen oft stark vereinfacht.
Ja, sofern eine Infektionsklausel enthalten ist. Diese greift bei einem behördlichen Berufsverbot, z. B. bei positivem Befund auf Zoonosen – auch ohne Symptome.
Sie erlaubt ab 3 MA Praxisumstrukturierungen ohne Leistungsverlust.
Mehr Flexibilität, unabhängige Prüfung im Leistungsfall, doppelte Nachversicherungsmöglichkeit und oft auch Beitragsersparnis.
Ja, zum Beispiel mit einer sogenannten BUZ (Berufsunfähigkeitszusatzversicherung) in Verbindung mit einer privaten Rentenversicherung. Das kann sinnvoll sein, erfordert aber genaue Prüfung, da Flexibilität und Transparenz oft leiden. In vielen Fällen ist eine separate BU-Police die bessere Wahl.
Du kannst deine Rentenhöhe bei wichtigen Lebensereignissen (Gehaltssteigerung, Heirat, Kind) innerhalb der Frist erhöhen – zum ursprünglichen Tarif, ohne neue Gesundheitsprüfung.
Das kommt auf den Tarif an. Heutzutage haben aber praktisch alle guten BU-Tarife einen weltweiten Versicherungsschutz. Achte jedoch auf die jeweiligen Vertragsdetails.
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