Risikolebensversicherung im Vergleich
- Sichere deine Familie im Todesfall finanziell ab
- Absicherungsmöglichkeiten für Paare
- Bereits ab wenigen Euro im Monat
Update: aktualisiert 21.03.2025
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Finanzieller Schutz: Sichert deine Familie im Todesfall vor finanziellen Schwierigkeiten
Todesfallsumme: Bei Todesfall während Vertragslaufzeit wird eine vereinbarte Summe an Hinterbliebene gezahlt
Sinnvoll: Lohnt sich besonders für Familien mit Kindern, unverheiratete Paare, Immobilienbesitzer und Unternehmensgründer
Reiner Risikoschutz: Keine Auszahlung, wenn der Vertrag endet und du noch lebst
Geringe Kosten: Hohe Versicherungssummen bereits ab wenigen Euro im Monat
Eine Risikolebensversicherung ist eine Lebensversicherung, die ausschließlich dem Schutz deiner Hinterbliebenen im Todesfall dient. Sie zahlt eine vorher festgelegte Todesfallsumme an deine Angehörigen (meist Partner oder Kinder), aber nur wenn du während der Vertragslaufzeit stirbst. Überlebst du die Laufzeit, endet der Vertrag einfach – ohne Auszahlung.
Die Funktionsweise ist simpel: Du legst eine Versicherungssumme (z.B. 100.000€) und eine Vertragslaufzeit (20 Jahre) fest. Stirbst du innerhalb der Laufzeit, erhält der im Vertrag begünstigte Hinterbliebene die Versicherungssumme ausgezahlt. Damit können z.B. Kosten für die Familie gedeckt, Schulden beglichen oder die Ausbildung der Kinder finanziert werden.
Eine Risikolebensversicherung darf nicht mit einer Sterbegeldversicherung verwechselt werden. Letztere hat meist geringere Summen und wird vor allem zur Deckung von Beerdigungskosten im hohen Alter abgeschlossen.
Die Risikolebensversicherung hingegen zielt auf die finanzielle Absicherung deiner Angehörigen ab, solange sie noch auf dein Einkommen angewiesen sind.
Ob du eine Risikolebensversicherung brauchst, hängt von deiner persönlichen Lebenssituation ab. Grundsätzlich gilt: Immer wenn jemand finanziell von dir abhängig ist oder du finanzielle Verpflichtungen hast, kann eine Risikolebensversicherung sehr sinnvoll sein. Das gilt insbesondere für folgende Personen:
Es gibt aber auch Menschen, die eine Risikolebensversicherung nicht zwingend benötigen. Das gilt vor allem für Alleinstehende ohne Kinder und ohne größere Schulden. In dem Fall gibt es schlicht niemanden, der finanziell abgesichert werden müsste.
Du möchtest bewusst jemandem (z.B. deinen Eltern oder Geschwistern) im Todesfall Geld hinterlassen oder zumindest deine Beerdigungskosten abdecken. Dann kann auch für Singles eine kleine Absicherung sinnvoll sein – ansonsten haben andere Versicherungen (wie z.B. eine BU) Priorität.

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Den richtigen Zeitpunkt für den Abschluss einer Risikolebensversicherung sollte man nicht verpassen. Grundsätzlich lohnt es sich, diese Versicherung spätestens dann abzuschließen, wenn du Verantwortung für andere übernimmst oder finanzielle Langzeit-Verpflichtungen eingehst, dazu zählt z.B.:
Hochzeit
Familiengründung & Geburt eines Kindes
Immobilienkauf
Kreditaufnahme oder hohe Verschuldung
Unternehmensgründung
Der Abschluss lohnt sich immer dann, wenn dein vorzeitiger Tod andere in finanzielle Bedrängnis bringen würde. Je früher du versichert bist, desto eher hast du ein gutes Gefühl, dass deine Lieben versorgt wären. Wichtig ist dabei, eine passende Laufzeit zu wählen – idealerweise bis zu dem Zeitpunkt, an dem keine finanziellen Risiken mehr bestehen, z.B. dein jüngstes Kind mit Ausbildung oder Studium fertig ist.
Möchten sich Paare gegenseitig absichern, gibt es bei der Risikolebensversicherung mehrere Möglichkeiten. So könnt ihr einen gemeinsamen Vertrag aufsetzen, einzelne Verträge oder Über-Kreuz Policen abschließen. Diese Möglichkeiten haben alle sowohl Vor- als auch Nachteile. Für welche Absicherung ihr euch letztlich entscheidet, hängt immer von eurer Lebenssituation ab.
Eine verbundene Risikolebensversicherung ("Verbundene Leben") ist oft etwas günstiger als zwei einzelne Policen.Sie eignet sich, wenn beide Partner sich gegenseitig absichern möchten und im Todesfall des einen der andere finanziell versorgt werden soll. Der Versicherer zahlt die vereinbarte Summe einmal aus (beim ersten Todesfall). Für das verbleibende Leben des zweiten Partners besteht dann kein Versicherungsschutz mehr.
Jeder Partner kann auch seine eigene Risikolebensversicherung abschließen – mit dem jeweils anderen als Begünstigten. Wenn einer stirbt, bekommt der andere die Summe aus dem Vertrag des Verstorbenen ausgezahlt. Sein eigener Vertrag läuft aber weiter. Stirbt später auch der zweite Partner, geht die Leistung aus dem zweiten Vertrag an dessen begünstigte Person (z.B. die Kinder). Somit sind potentiell zwei Auszahlungen möglich. Das ist jedoch meist eine treuere Option als ein gemeinsamer Vertrag – lohnt sich aber besonders für Ehepaare mit Kindern.
Unverheiratete Paare können auch sogenannte „Über-Kreuz-Verträgen“ abschließen und damit sogar Steuern sparen.Dabei schließt jeder Partner die Versicherung auf das Leben des anderen ab und ist selbst der Begünstigte. Stirbt einer, erhält der Überlebende die Summe aus seinem eigenen Vertrag. Diese Auszahlung wird dann nicht als Erbe gewertetund bleibt bis zu hohen Freibeträgen steuerfrei. Bei klassischen Verträgen könnte für unverheiratete Partner unter Umständen Erbschaftssteuer anfallen.
Eine Risikolebensversicherung zahlt im Leistungsfall eine einmalige Kapitalleistung – sprich: die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme als Todesfallleistung. Die Auszahlung erfolgt, wenn die versicherte Person während der Laufzeit des Vertrags verstirbt. Dabei ist es egal, ob der Tod durch Krankheit oder Unfall eintritt. Wichtig ist nur, dass der Versicherungsfall innerhalb der versicherten Zeitspanne eintritt.
Die Leistung dient dazu, finanzielle Lücken zu schließen. Was genau damit gemacht wird, bleibt den Hinterbliebenen überlassen.
Typische Verwendungen der Versicherungssumme sind zum Beispiel:
Ausgleich des wegfallenden Einkommens, um laufende Kosten (Miete, Lebensmittel, etc.) weiter bezahlen zu können
Abzahlung von Schulden oder Krediten (z.B. Hypothek fürs Haus, Autokredit)
Rücklagen für die Ausbildung der Kinder oder andere Zukunftspläne
Allgemeine finanzielle Absicherung, damit die Familie in Ruhe trauern und sich neu aufstellen kann, ohne sofort vor Geldsorgen zu stehen
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein? Diese Frage ist zentral, denn die optimale Summe hängt von deiner Lebenssituation ab. Wir empfehlen das etwa 3- bis 5-fache deines Jahresbruttoeinkommens abzusichern. Hast du z.B. ein Jahresgehalt von 50.000€, wäre demnach eine Versicherungssumme von 150.000 bis 250.000€ ratsam.
Zusätzlich solltest du alle bestehenden Schulden einrechnen. Beispiel: Wenn auf deinem Haus noch 200.000€ Kredit laufen, wäre es sinnvoll, auch diese Summe abzudecken. In diesem Fall könnte man also insgesamt rund 350.000–450.000€ absichern.
Natürlich ist das nur ein grober Richtwert. Letztlich sollte die Summe so bemessen sein, dass deine Angehörigen im Ernstfall alle wichtigen Kosten bestreiten können. Überlege, wie lange deine Familie finanziell ohne dich auskommen muss: Bis die Kinder erwachsen sind? Bis der Partner wieder Fuß gefasst hat oder selbst Rente bezieht? Entsprechend sollte die Versicherungssumme höher oder niedriger gewählt werden. Im Zweifel lieber etwas großzügiger kalkulieren– insbesondere, wenn die Beiträge bezahlbar bleiben.
Es gibt auch die Möglichkeit einer fallenden Versicherungssumme: Dabei verringert sich die vereinbarte Summe im Laufe der Zeit, meist analog zu einem abbezahlten Kredit. So etwas wird häufig gewählt, um z.B. ein Darlehen oder Hauskredit abzusichern. Der Vorteil ist, dass die Beiträge bei fallender Summe niedriger sind als bei einer konstanten Summe. Allerdings musst du dann genau planen, dass die Summe am Anfang hoch genug ist.
Suizid ist in den meisten Verträgen in den ersten 3 Jahren ausgeschlossen (Suizidklausel). Das bedeutet, begeht die versicherte Person in dieser Zeit Selbsttötung, zahlt die Versicherung in der Regel nicht. Nach Ablauf dieser Frist leisten viele Versicherer jedoch. Genauere Informationen dazu findest du in den jeweiligen Versicherungsbedingungen.
Beispielhafte Beiträge: Ein junger, gesunder Nichtraucher (30 Jahre) kann eine Versicherungssumme von 100.000€ oft für unter 5€ im Monat bekommen. Bei 200.000€ liegt der Beitrag bei ca. 10€ monatlich.
Ein 40-Jähriger muss für dieselbe Summe um die 10–15€ pro Monat zahlen, und ein 50-Jähriger sollte mit 30€ oder mehr rechnen. Diese Zahlen hängen aber stark von der gewählten Laufzeit und den persönlichen Risikofaktoren ab – sie dienen also nur der groben Orientierung.
Risikolebensversicherungen sind sehr preiswert für die finanzielle Sicherheit, die sie bieten. Wichtig ist ein Vergleich der Tarife, da die Preise von Versicherer zu Versicherer variieren. Wir empfehlen, verschiedene Angebote einzuholen – wir beraten dich natürlich gerne!
Viele Risikolebensversicherungen lassen sich durch Optionen und Zusatzbausteine anpassen. Nicht alle sind nötig, aber einige können sehr sinnvoll sein, um deinen Versicherungsschutz zukunftssicher zu gestalten:
Dynamikoption: Mit einer Dynamik erhöht sich deine Versicherungssumme (und entsprechend der Beitrag) automatisch in regelmäßigen Abständen, z.B. jährlich um 3–5%. Das hat den Vorteil, dass dein Schutz mit der Zeit mitwächst, ohne dass du eine neue Gesundheitsprüfung machen musst. Gerade bei langen Laufzeiten kannst du so der Inflation und einem steigenden Lebensstandard Rechnung tragen.
Nachversicherungsgarantie: Lebensumstände können sich ändern – etwa durch Heirat, die Geburt eines Kindes, Hauskauf oder einen Karrieresprung mit höherem Gehalt. Eine Nachversicherungsgarantie ermöglicht es dir, bei bestimmten Ereignissen deine Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
Berufsunfähigkeitsschutz als Ergänzung: Die Risikolebensversicherung deckt den Todesfall ab – doch was, wenn du lebst, aber durch Unfall oder Krankheit dauerhaft nicht mehr arbeiten kannst? Für diesen Fall ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) wichtig. Viele Versicherer bieten die BU auch als Zusatz (BUZ) zur Risikolebensversicherung an. Dann erhältst du bei Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente oder Beitragsfreistellung, zusätzlich bleibt der Todesfallschutz bestehen. Oft ist es jedoch ratsam, eine eigenständige BU-Versicherung abzuschließen, da diese flexibler und umfassender ist. Aber egal ob separat oder als Zusatz: Der Schutz vor Berufsunfähigkeit ist eine sinnvolle Ergänzung, weil er dich und deine Familie auch dann absichert, wenn du zwar nicht stirbst, aber dein Einkommen verlierst.
Zusätzlich gibt es weitere Optionen, etwa eine verlängerte Suizidklausel, eine beitragsfreie Verlängerungsoption am Laufzeitende oder Extras wie eine doppelte Auszahlung bei Unfalltod. Welche Zusatzleistungen sinnvoll sind, hängt von deinen Bedürfnissen ab. Wichtig ist, dass du dir überlegst, welche Risiken du abdecken möchtest, und den Tarif entsprechend auswählst.
Bevor du eine Risikolebensversicherung abschließt, solltest du einige Punkte beachten, damit eine Familie im Ernstfall optimal abgesichert ist und der Vertrag optimal zu dir passt:
Gesundheitsprüfung ehrlich ausfüllen: Beim Antrag wirst du Gesundheitsfragen beantworten müssen. Nimm dir dafür Zeit und beantworte unbedingt wahrheitsgemäß. Falsche oder unvollständige Angaben können den Versicherungsschutz gefährden – im schlimmsten Fall zahlt der Versicherer später nicht. Wenn du unsicher bist, welche Krankheiten relevant sind, frage deinen Arzt oder Versicherungsberater. Tipp: Lasse dir Kopien deiner Arztbriefe oder Patientenakte geben, um nichts zu vergessen.
Passende Vertragslaufzeit wählen: Überlege dir, wie lange du den Schutz brauchst. Die Laufzeit sollte so bemessen sein, dass sie die kritischen Jahre vollständig abdeckt. Hast du kleine Kinder, könntest du z.B. bis zum 18. oder 25. Lebensjahr des jüngsten Kindes absichern. Bei Krediten wählst du idealerweise die Laufzeit des Darlehens. Plane lieber ein paar Jahre großzügiger – sollte dein Schutz früher enden, während noch Verpflichtungen bestehen, ist eine Nachversicherung im höheren Alter oft teuer oder schwierig.
Höhe der Versicherungssumme: Lege die Summe sorgfältig fest. Sie sollte alle wichtigen finanziellen Lücken schließen können. Im Zweifel eher etwas höher ansetzen, da die Beiträge für etwas mehr Schutz meist nur geringfügig höher sind.
Begünstigten (Bezugsberechtigten) festlegen: Gib im Vertrag exakt an, wer im Todesfall das Geld erhalten soll. So stellst du sicher, dass das Geld schnell und direkt an die richtigen Personen fließt. Gerade bei unverheirateten Paaren oder komplexen Familienverhältnissen ist das wichtig. Du kannst das Bezugsrecht in vielen Verträgen auch widerruflich gestalten, um es später noch ändern zu können.
Eine Risikolebensversicherung ist für viele ein unverzichtbarer Schutz – vor allem, wenn du Familie hast oder finanziellen Verpflichtungen nachgehst. Sie kostet vergleichsweise wenig, bietet aber im Ernstfall einen immensen Nutzen.
Kurz gesagt: Immer wenn andere auf dein Einkommen angewiesen sind, solltest du über diese Absicherung nachdenken. Die wichtigsten Stellschrauben sind die richtige Versicherungssumme und Laufzeit, angepasst an deine Lebensumstände. Mit den vorgestellten Zusatzoptionen kannst du den Schutz noch weiter an deine Bedürfnisse anpassen.
Bist du noch auf der Suche nach dem passenden Tarif? Wir beraten dich gerne!

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Die Versicherungssumme geht an die Personen, die du im Vertrag als Begünstigte festgelegt hast – meist der Ehepartner oder die Kinder. Hast du niemanden benannt, fällt das Geld in den Nachlass und wird an die Erben verteilt (was länger dauern kann).
Grundsätzlich ja – egal ob Unfall oder Krankheit, die Ursache spielt keine Rolle. Ausnahmen bestehen meist bei Selbsttötung in den ersten Vertragsjahren (hier ist die Leistung in der Regel ausgeschlossen) oder wenn arglistige Täuschung beim Antrag vorlag.
Dann endet der Vertrag zum Ablaufdatum und es wird nichts ausgezahlt. Wenn weiterhin Bedarf besteht, müsstest du eine neue Police abschließen (zu dann aktuellen Konditionen). Je nach Versicherer gibt es aber auch die Möglichkeit den Vertrag im Rahmen einer Verlängerungsgarantie zu verlängern.
Ja, die Auszahlung aus einer Risikolebensversicherung ist einkommensteuerfrei. Beachte jedoch, dass je nach Empfänger unter Umständen eine Erbschaftssteuer anfallen kann, insbesondere wenn der Begünstigte nicht direkt verwandt oder verheiratet ist. Durch die Gestaltung als „Über-Kreuz-Vertrag“ lässt sich das für unverheiratete Paare umgehen.
Leider nein – zumindest nicht in relevantem Umfang. Beiträge zur Risikolebensversicherung gelten zwar als Vorsorgeaufwendungen, doch der steuerliche Abzugsbetrag ist begrenzt und meist schon durch Kranken- und Pflegeversicherungen ausgeschöpft. In der Praxis erhältst du für die gezahlten Beiträge also keinen nennenswerten Steuervorteil.
Eine Verringerung ist meist unproblematisch (aber selten sinnvoll). Erhöhungen oder Verlängerungen sind hingegen nurmit neuer Gesundheitsprüfung möglich – es sei denn, dein Vertrag beinhaltet eine Nachversicherungsgarantie oder Verlängerungsoption. Am besten planst du gleich großzügig oder wählst einen Tarif mit entsprechenden Optionen, damit du flexibel bleibst.
Die Kapitallebensversicherung kombiniert einen Todesfallschutz mit einem Sparvorgang: Sie zahlt entweder bei Tod oder bei Vertragsende (nach Ablauf) eine Summe aus. Dafür sind die Beiträge deutlich höher, denn ein Teil des Geldes wird angespart oder investiert. Die Risikolebensversicherung hingegen zahlt nur im Todesfall und ist daher viel günstiger. Sie dient rein der Absicherung, nicht der Geldanlage.
Oft ist ein Abschluss trotz Vorerkrankung möglich, aber nicht immer. Es kommt immer auf die Art und Schwere der Erkrankung an und wie eine Versicherung darauf reagiert. Unter Umständen kannst du die Versicherung abschließen, musst aber einen Risikozuschlag leisten. Einzig Vorerkrankungen mit einem hohen Todesfallrisiko sind komplett ausgeschlossen. Dazu zählen z.B. bestimmte Krebsarten.
Zunächst muss die Versicherung so schnell wie möglich über den Tod informiert werden. Das reicht meist telefonisch. In Anschluss müssen alle relevanten Unterlagen eingereicht werden, dazu zählen Versicherungsschein, Sterbeurkunde, Personalausweis und Erbschein.
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